KLANGRÄUME:

 

NACHTWANDLER OHRLABOR - DER KONZERTCLUB

6.-7. September 2013 * Staatstheater Hannover * jeweils 22 h

 

... begeistern, herausfordern, inspirieren!« 9 Jugendliche sind begeistert von Konzert. Aber was ist das eigentlich genau? Ein Ort zum Mitsingen, ein Ort voller Klänge und Geräusche, ein Ort zum Stillsitzen? Ein Hör- und Erlebnisraum, der keine Grenzen kennt! Mit Musik von Klassik bis Elektro von Punkrock bis Singer-Songwriter. Was kann »Konzert«? Und überhaupt, was ist eigentlich Kunst? Beatles gleich Beethoven? Konzertsaal gleich Jazzclub? Hintergrundmusik beim Erledigen der Hausaufgaben gleich Konzerterlebnis?

Bis Juni 2013 macht sich das Ohrlabor auf die Suche nach Antworten und noch viel mehr Fragen und entwickelt dabei ein eigenes Konzertformat. Unterstützt von dem Komponisten Calogero Scanio wird zudem an eigenen Stücken gearbeitet, die Klang und Performance auf unterschiedlichste Weise verbinden. Probebühnen, Fahrstühle, die Opernfoyers, die Kröpcke-Passage oder eine Verkehrsinsel – alles wird zum Ort, an dem Konzert stattfindet. 

 

Am 6. und 7. September zeigen ab 22 Uhr die 9 Jugendlichen des Ohrlabors im Rahmen der Reihe Nachtwandler ihr Konzert – als Parcours durch das Opernhaus!

 

Leitung: Calogero Scanio, Katharina Ortmann, Tamara Schmidt

Frankfurter Positionen 2011

5.-6. Februar 2011* LAB, Schmidtstraße 12 * Frankfurt am Main

 

 

 

FRANKFURTER POSITIONEN 2011

 

Gemeinsam mit Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus Liebig Universität Gießen unter Leitung von Prof. Heiner Goebbels erarbeiten die Komponisten Jin-Ah Ahn, Tobias Klich, Christian Pedro Vásquez Miranda und Calogero Scanio einen vielfältig inszenierten Konzertabend. Mit Mitteln des Raums, des Lichts, der Szene, mit Aktionen und Projektionen entsteht auf der Grundlage des akustischen Materials und der kompositorischen Konzeptionen eine visuelle Inszenierung, in der sich die Erfahrung der Musik für die Zuhörer und Zuschauer ereignen kann.URAUFFÜHRUNG: 05.02.2011 (anschließend Party im Frankfurt LAB) 

 

WEITERE VORSTELLUNG IM FRANKFURT LAB: 06.02.2011URSENDUNG: 10.05.2011/ 20:05 Uhr / hr2-kultur

Eine Veranstaltung des Frankfurt LAB

Themen: Frankfurter Positionen, Musik, Veranstaltung

 

 

DEN FRIEDEN KOMPONIEREN?

 

18. Januar 2009, 18 h * Hochschule für Künste Bremen, Dechanatstraße 13-15 * Bremen

Den Frieden komponieren? - Symposium und Konzerte zur musikalischen Friedensforschung.

 

Seit es Kunst gibt, seit es Musik gibt, gibt es auch die Kommentierung des Tagesgeschehens, der Politik. Sei es in Trauer- und Jubelritualen als Auftragswerke in früheren Jahrhunderten, sei es als persönlicher Kommentar der Künstler ab dem 19. Jahrhundert. Wie eine Musik des Friedens klingen kann, ob und wie sie existent sein könnte ohne eindeutige textliche Grundlage, ob und wie sie wirken kann, das wurde drei Tage an der Hochschule für Künste erörtert: in sieben Vorträgen und drei Konzerten.

 

URAUFFÜHRUNG: 18.01.2009 * Werke von Stroppa, Hespos, Heintz, Scanio, Odeh-Tamimi

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik in der Hoschule für Künste Bremen und das Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (INIIS), Universität Bremen

 

Mit freundlicher Unterstützung duch die Berghof Stiftung für Konfliktforschung

In Zusammenarbeit mit Nordwestradio/Radio Bremen

Leitung des Kolloquims: Prof. Dr. Dieter Senghaas (INIIS) und Dr. Hartmut Lück

 

 

UNTERWEGS

 

17. Juni 2006, 20 h * Concordia, Schwachhauser, Heerstraße 17, 28203 * Bremen

Sechs Junge Komponistinnen und Komponisten, Studenten von Prof. Younghi Pagh-Paan an der Hochschule für Künste Bremen, erarbeiten gemeinsam eine Oper. Für alle Beteiligten ist der Entstehungsprozess ebenso spannend, wie es das Ergebnis am Premierenabend für das Publikum sein wird.

 

Es gibt wohl kaum eine Kunstgattung, die so komplex ist wie das Musiktheater. Text, Musik, Sängerdarsteller, Instrumentalisten, Bühne, Kostüme, Regie, Licht, alle diese Faktoren müssen von Anfang an in die Arbeit einbezogen sein. Die Studenten und die Künstler und Mitarbeiter des Bremer Theaters haben die Chance, in der Zusammenarbeit sehr viel voneinander zu lernen, vielleicht sogar eine neue Antwort auf die Frage zu finden, warum die Gattung Oper auch nach 400 Jahren nichts von ihrer Faszination verloren hat.Die Hamburger Autorin Angela Delissen hat mit den Komponistinnen und Komponisten ein Handlungskonzept erarbeitet, das den inneren Zusammenhang gewährleistet. Die Geschichte wird ausgelöst durch den Selbstmord eines Managers. Sein Tod führt zur Begegnung verschiedener Menschen, denen sich die Frage nach dem Sinn der Existenz in ganz verschiedenen Formen stellt. Jeder der Komponistinnen und Komponisten hat eine oder zwei Szenen des dreiaktigen Werkes musikalisch umgesetzt und seine Figuren durch die Geschichte begleitet.Das Concordia wird sich einmal mehr als Ort für ein aufregendes zeitgenössisches Musiktheaterwerk erweisen können. Die Inszenierung liegt in den Händen von Rosamund Gilmore, die durch zahlreiche Arbeiten, wie zuletzt Der Kaiser von Atlantis, in Bremen bekannt ist.

 

Myung-Whun Choi, Ali Gorji, Ali Işçiler, Cheol-Ha Park, Rucsandra Popescu, Calogero Scanio: 

UNTERWEGS - KAMMERMUSIKTHEATER IN 3 AKTEN

 

Uraufführung: Samstag, 17. Juni 2006, 20 UhrConcordia, Schwachhauser, Heerstraße 17, 28203 Bremen. 

Weitere 5 Vorstellungen: Freitag, 23. Juni / Sonntag, 25. Juni / Sonntag, 2. Juli/ Mittwoch, 5. Juli (anschl. Publikumsgespräch ) / Mittwoch, 12. Juli, Beginn jeweils 20 Uhr